Tarik, 5 Jahre
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Kinderfüße vor dem Schuhkauf messen lassen

Bevor Eltern ihren Kindern neue Schuhe kaufen, sollten sie deren Füße im Fachgeschäft vermessen lassen. Es reiche hingegen nicht, die so genannte Daumenprobe zu machen, um festzustellen, ob der Schuh nach vorne genug Platz bietet, erklärt der Kinderschuhexperte Konrad Weißler vom Schuhinstitut in Offenbach. „Kinder können ihre Zehen noch ganz anders zusammenziehen als Erwachsene.“ Das sei mit dem Daumen oft gar nicht festzustellen.
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Kranke Kinder brauchen viel Zuwendung

Kälte, Nässe und Wind begünstigen Erkältungen und andere Erkrankungen. Vor allem wenn sie mit Fieber verbunden sind, müssen Kinder das Bett hüten. „Kranke Kinder brauchen viel Nähe und Geborgenheit. Deshalb ist es für sie wichtig, dass ein Elternteil bzw. eine Betreuungsperson immer in Blick- bzw. Rufkontakt bleibt. Vorlesen, Geschichtenerzählen und Streicheleinheiten helfen, Kindern Geborgenheit zu vermitteln“, empfiehlt Gunhild Dr. Kilian-Kornell, Kinder- und Jugendärztin sowie Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Damit ein krankes Kind sich nicht alleine fühlt, kann tagsüber im Wohnzimmer bzw. wo sich die Betreuungsperson gerade aufhält auch ein „Schlafnest“ eingerichtet werden.
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Das Wichtigste über Kindersitze 

Für das Kindergarten- und Vorschulalter sind drei Sitzvarianten sinnvoll. Nach der ECE Regelung tragen sie folgende Bezeichnungen:

Die Sitze der Gruppe I besitzen meist ein Hosenträgergurtsystem. Dabei wird der Sitz in Fahrtrichtung mit dem Dreipunktgurt des Fahrzeugs „bombenfest“ montiert und das Kind dann im Hosenträgergurt angeschnallt. Dabei ist immer auf einen straffen Sitz der Gurte zu achten.

Die Sitze der Gruppen II + III werden immer in Fahrtrichtung montiert. Hier werden Kind und Sitz ausschließlich mit dem Autogurt gesichert. Empfehlenswert ist dabei ein Sitz mit Rückenlehne und höhenverstellbarer Kopfstütze. Der Schultergurt darf nicht zu nah am Hals verlaufen und der Beckengurt sollte genau über den Beckenknochen liegen. Die Rückenlehne und die Kopfstütze halten den Kinderkörper bei diesem Sitz sicher und sorgen zugleich für einen optimalen Seitenaufprallschutz.


ACHTUNG: Von einfachen Styroporsitzen ohne Rücken- und Kopfstütze wird dringend abgeraten.
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Spielen ohne Fahrradhelm

Fahrradhelme dürfen nicht auf dem Spielplatz getragen werden. Bereits mehrere Todesfälle haben die Gefahr von Fahrradhelmen beim Spielen bewiesen. Genau wie Schlüsselbänder oder Jackenkordeln, die am Hals getragen werden, bergen die Helme durch den Verschluss am Hals die Gefahr, an Spielgeräten hängen zu bleiben und sich dabei selbst zu strangulieren. Im Straßenverkehr sollten Fahrradhelme dagegen unbedingt getragen werden, denn hier bieten sie dem Radfahrer lebenswichtigen Schutz.

(Quelle: Unfallkasse Hessen)

 

Entwöhnungssauger für Kinder ab 2

Der Saugreflex ist dem Baby angeboren: Die Lust am Saugen bleibt oft bis zur Schulzeit oder länger erhalten. Beginnt das Baby am Däumchen zu lutschen, ist es besser, einen Nuckel anzubieten. Nuckeln wird nach-weislich früher vom Kind aufgegeben als Daumenlutschen – der Saugreflex wird durch den Kaureflex abgelöst. Unterstützend gibt es den Beißring, aber wichtig ist es, den Saugreflex künstlich zu verlängern.
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AD(H)S - was hilft Kindern wirklich? 

Die Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts)- Störung, kurz AD(H)S, ist keine Modekrankheit:
Der Arzt Heinrich Hoffmann beschrieb sie bereits vor 150 Jahren in der Gestalt des „Zappelphilipp“. Betroffene Kinder sind unruhig, unkonzentriert, handeln oft unüberlegt – und brauchen gezielte Unterstützung von Eltern und Erziehern.
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