Tarik, 5 Jahre
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Gemeinsame Mahlzeiten - Kein Stress am Tisch

Jeder kennt die Geschichte vom Zappel-Philipp von Heinrich Hoffmann aus dem Struwwelpeter: "Ob der Philipp heute still, wohl bei Tische sitzen will? Also sprach in ernstem Ton - der Papa zu seinem Sohn. Und die Mutter blickte stumm, auf dem ganzen Tisch herum. Doch der Philipp hörte nicht, was zu ihm der Vater spricht. Er gaukelt und schaukelt, er trappelt und zappelt, auf dem Stuhle hin und her. Philipp, das missfällt mir sehr!"
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Phantastische Welten - "Meine Bude, mein Palast"

Wenn Julius und Moritz sämtliche Decken und Kissen einsammeln, Stühle verrücken und Tische verschieben, wird die „gute Stube“ plötzlich zum urigen Indianerzelt, zur mittelalterlichen Ritterburg oder zum geheimnisvollen Labyrinth umfunktioniert. Wie alle Kinder lieben es die beiden, sich zu verstecken, zu verkriechen und sich eigene phantastische Welten zu erschaffen.
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Selbstständigkeit - "Das kann ich schon!"

Kinder sind stolz darauf, selbstständig zu sein: Ob das beim Zähneputzen oder beim Anziehen ist. Aber was können sie in welchem Alter? Und wobei sollten Eltern ruhig noch ein bisschen helfen?
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Überforderungen vermeiden - Leiden Kinder unter Stress?

Kinder haben keinen Stress, Kinder machen Stress – so die immer wieder zu hörende einhellige Meinung unter Erziehungsberechtigten. Dass die Kleinen aber selbst unter Stress leiden, vermuten die wenigsten Eltern.
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Der erste Zahnarztbesuch Ihres Kindes

Immer wieder stellen Zahnärzte fest, dass schon Kinder, die das erste Mal eine Zahnarztpraxis besuchen, Angst vor einer Behandlung, gar vor einer Untersuchung haben, und das Kind sich nicht oder nur sehr schwer behandeln lässt.So entstehen aus zunächst nur kleinen Zahnschäden schließlich große Probleme.Mit Geduld und Verständnis kann man aber der Angst entgegenwirken. Dies ist jedoch nicht nur Aufgabe des Zahnarztes, sondern auch die Eltern können sehr viel dazu beitragen, dass entweder gar keine Angst entsteht, bzw. diese den Kindern genommen wird.
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Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit vor dem Computer

Die Anzahl der Jungen und Mädchen, die jeden Tag 10 und mehr Stunden mit elektronischen Medien verbringen, steigt stetig, erklärt der Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Vivantes-Klinikum Berlin, Dr. Oliver Bilke. "Fast alle Jugendlichen nutzen den Computer und das Internet sehr intensiv, doch einzelne werden süchtig und gleiten in eine Parallelwelt ab, so dass sie nicht mehr zur Schule gehen, ausreichend schlafen oder Freunde treffen."
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